Wahrscheinlich wäre Goethe der Erste mit Facebook-Account gewesen.

Ein Gespräch mit Stefan Wendel, freier Berater für Autoren und Illustratoren über Schreiben als Profession, Goethe als Blogger und warum sich Qualität am Ende doch nicht immer durchsetzt.

Stefan, Autorinnen und Autoren brauchen eine Agentur, einen Verlag oder das Social Web sowie ein dickes Fell, Geduld und jemand, der die Miete zahlt. Warum brauchen sie auch eine Autorenberatung?

Nicht jeder Autor und nicht jede Autorin braucht all dies. Ich kenne viele Autoren, die ganz hervorragend ohne Agenten zurechtkommen. Und heutzutage kann man sogar in Frage stellen, ob man tatsächlich einen Verlag braucht. Die Zeiten ändern sich. Es gibt keine allgemein gültigen Patentrezepte, um als Autor erfolgreich zu sein. Was es braucht, ist eine individuell abgestimmte Strategie. Und Professionalität – möglichst von Anfang an. Manche Fehler und Frustrationserlebnisse lassen sich vermeiden.

Stefan Wendel, Jahrgang 1963, seit 2011 freiberuflicher Autoren- und Illustratorenberater.

Wie hilfst du Autoren dabei?

Ich versorge Autoren und Illustratoren mit notwendigen Informationen und helfe ihnen dabei, die jeweils richtigen Entscheidungen zu treffen, punktuell oder auch über einen längeren Zeitraum hinweg, immer dann, wenn Bedarf herrscht. Das kann bei der Suche nach einem passenden (!) Agenten sein, das kann aber auch mal nur das Erläutern oder geschickte Verhandeln eines Vertrages sein.

Was bedeutet Professionalität für dich? Die Frage geht vielleicht noch weiter: Was ist überhaupt ein Autor? Reicht es irgendwie Geschichten schreiben und die Software zur Erstellung eines E-Books bedienen zu können?

Professionalität beginnt meines Erachtens mit einer klaren Selbsteinschätzung: Was kann ich? Was kann ich nicht? Weiter geht es mit einer umfassenden Marktorientierung, um den eigenen Marktwert zu ermitteln: Bediene ich einen zeitgemäßen Trend? Gibt es für das, was ich schreibe, überhaupt einen Markt/ein Publikum? Habe ich etwas Besonderes anzubieten, womit ich mich ggf. aus der Masse von Projektangeboten abhebe? Wenn das geklärt ist, gilt es, diese Erkenntnisse für einen Agenten oder passende Verlage in einem Exposé auf den Punkt zu bringen und diese geschickt „anzufixen“. Dafür muss man wiederum möglichst gut Bescheid wissen, wie Agenten und Verlage „ticken“, worauf sie „abfahren“, wovon sie sich beeindrucken lassen oder was sie in sofortigen Tiefschlaf versetzt. Man muss sein Gegenüber kennen. Allen gemeinsam ist: Das Projekt muss verkäuflich sein, aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht hat es früher genügt, gute Geschichten zu schreiben – und um den Rest haben sich andere gekümmert.

War das früher so? War früher alles einfacher?

Ich bezweifle, dass früher alles einfacher war. Autoren mussten sich schon immer gut verkaufen bzw. vermarkten können: an Agenten, Verlage, den Handel, die Presse, das Publikum. Mit dem Hochladen eines E-Books ist es genauso wenig getan wie mit dem Drucken eines Buches. Niemand hat etwas davon, wenn es im Lager auf Paletten herumliegt und keiner von seiner Existenz weiß . Wer auf einen Print-Verlag verzichtet, muss in der Lage sein, alles, was dieser üblicherweise leistet – und das ist eine ganze Menge (Lektorat, Marketing, Pressearbeit, Werbung, Vertrieb, Lizenzverkauf)! –  in Eigenregie selbst zu übernehmen. Das ist nicht jedermanns Sache. Wer die Klaviatur des Social Web nicht bedienen kann (oder mag, weil es ihm zuwider ist), sollte besser die Finger von solchen Alleingängen lassen und sich verlässliche Partner suchen, die ihr Branchen-Knowhow zu nutzen wissen.

Du raubst mir gerade den letzten Glauben an den Autor als Kreativen, als Kulturschaffenden, als Keimzelle für neue Ideen, Gedanken.

Schreiben ist ein Job wie jeder andere, wenn es denn darum gehen soll, seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen. Völlig unelitär. Und Hand aufs Herz: So viele völlig neue Ideen und Gedanken, dass wir gleich vom „Kulturschaffen“ sprechen müssen, werden uns Lesern von den allermeisten Autorinnen und Autoren doch auch gar nicht geboten, oder? Wie gesagt: Was kann ich? Was kann ich nicht? Das meiste dient unterm Strich schlicht und einfach der Unterhaltung, gegen die im Übrigen überhaupt nichts einzuwenden ist. Im Gegenteil: Das Publikum will unterhalten werden! Und zwar möglichst gut. Ich lese viel lieber einen guten als einen schlechten Krimi. Aber das eine ist doch nur dazu da, das andere zu befördern, und hat zunächst einmal nichts mit Qualität zu tun.

Was du beschreibst, ist ein Kleinunternehmer in Sachen Worthandel?!

Und das ist überhaupt nicht neu. Goethe hat es doch auch schon verstanden, sich mächtig in Szene zu setzen und zu vermarkten, oder? Seiner Kreativität und seinen Ideen hat das aber anerkanntermaßen keinen Abbruch getan. Wahrscheinlich wäre er der Erste mit einem Facebook-Account gewesen, hätte sich einen eigenen Pressereferenten (Eckermännchen 2.0) geleistet und wäre regelmäßig in Talkshows zu Gast gewesen. Und von der Reise nach Italien hätte es einen Blog gegeben, um die Buchveröffentlichung vorzubereiten und erste Vorbestellungen entgegenzunehmen. Oder Thomas Mann – der war auch so ein Selbstdarsteller, wenn auch eher ein Groß- denn ein Kleinunternehmer, denn so ein Villenhaushalt musste finanziert werden. Vielleicht ärgern sich die beiden sogar, wenn sie von ihrem literarischen Olymp auf uns herabschauen und mitkriegen, welche Möglichkeiten sich Autoren heutzutage bezüglich der Selbstvermarktung bieten.

Ach, und ich hatte mir eingebildet, ich könnte etwas zum Wohl der Welt beitragen. Übrigens, Stephan Porombka hat in seinem Buch Schreiben unter Strom (will heißen: Schreiben mit und in den digitalen Medien) Goethes Haus als eine analoge Form eines netzwerkfähigen Computers betrachtet.
Goethes Haus bestand aus einer Reihe von Zimmern, denen unterschiedliche Funktionen zugeordnet waren, durch die der Meister – je nach Bedarf und Laune und je nach Art des Besuchs, den er gerade empfing – wandelte und diese Räume nutzte und „bediente“. Arbeitszimmer, Esszimmer, Schreibzimmer, Sammlungszimmer usw. Es waren an die 20 Räume, wobei er selbst sozusagen das  Netzwerk darstellte. „Es ist eine Ansammlung von unterschiedlichen Funktionsräumen, die so miteinander verbunden sind, dass sich im einen etwas abrufen lässt, was im nächsten Raum genutzt werden kann.“ (Schreiben unter Strom, S. 16)
Zurück zur Frage, was den Autor ausmacht: Die Herren Mann und Goethe produzierten nun aber auf recht hohem Niveau. Im Moment wird der Markt doch mehr und mehr geflutet von selbst herausgebrachten Werken, meistens als E-Book, bei denen sich die Qualitätsfrage durchaus stellt. Und zwar nicht in dem Sinne, dass Unterhaltungslektüre keine Qualität sei, sondern, dass wir es mit grottigen Texten zu tun haben. Schlecht oder gar nicht lektoriert, nicht einmal korrigiert, unglaubwürdige Figuren, brüchige Plots. Befinden wir uns da nicht auf einem Weg ins Bodenlose? Und welche Auswirkung hat das auf den „professionellen“ Autor, wie du ihn beschreibst?

Die sorgfältige Auswahl dessen, was veröffentlicht wird (bzw. was nicht), sowie das professionelle Lektorat sind ja zwei der Argumente, die die Verlage in der für sie relativ neuen Konkurrenzsituation mit dem Self-Publishing ins Feld führen. Da ist bestimmt auch was dran. Aber Ausrutscher gibt es ja auch hier. Und bei manch einem gedruckten Buch, das man in die Finger bekommt, stellt sich nicht wirklich der Eindruck ein, dass da ein Lektor am Werk war …

 Uuuh, sagt ein ehemaliger Programmleiter und Lektor …

 … ja, und mich ärgert das immer schrecklich! Papier ist genauso geduldig wie elektronische Speichermedien. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Autor einen guten Lektor braucht. Nur muss der nicht unbedingt in einem Verlag angestellt sein, sondern kann auch im Auftrag und auf Kosten des Autors tätig werden, der sein Buch selbst veröffentlicht – sei es als Book-on-Demand, sei es als E-Book. Jeder muss seine eigenen Qualitätsmaßstäbe setzen und selbst entscheiden, was er sich die kosten lässt. Ob etwas gelesen wird oder nicht, entscheidet allerdings letztlich das Publikum.

Und am Ende setzt sich Qualität durch?

An den alten Spruch, dass sich Qualität immer durchsetzt, glaube ich schon lange nicht mehr. Gelesen wird, was gefällt – und sei es auch noch so grottig. Das war aber auch schon immer so, oder? Die besten Texte erzielen nicht automatisch die höchsten Auflagen. Abgesehen davon sind bisher auch ganz hervorragende Texte aus äußerst pragmatischen Gründen unveröffentlicht geblieben: z.B. schlicht und einfach deshalb, weil sie fürs gedruckte Buch zu kurz waren. Fürs E-Book gilt das nicht. Das muss nicht mindestens 128 Seiten haben, um als „richtiges“ Buch durchzugehen. Ich denke, das E-Book ist auch eine neue Chance für Novellen und Kurzgeschichten, die von den Print-Verlagen schon lange nicht mehr gepflegt werden, weil sie den Ruf des Unverkäuflichen haben. Passen kurze, schnelle Texte nicht sehr gut in unsere schnelllebige Zeit? Kann so eine in sich abgeschlossene „Leseprobe“ nicht auch auf längere Texte des Autors aufmerksam machen und beim Leser den Wunsch nach mehr wecken? Vielleicht sogar nach Gedrucktem, sodass sich E und Print gegenseitig befruchten?

 Ich gebe mir immer so viel Mühe mit den Texten und nun sagst du, das sei sch***egal, ob man sich Mühe gibt oder nicht, ach je!!! J

Nein, ich habe nur festgestellt, dass sich Qualität nicht automatisch durchsetzt. Zum Trost: Schrott auch nicht. So einfach ist es nicht. Wenn ich mir ein E-Book gekauft habe, das unter aller Kanone ist, weil es z.B. vor Fehlern und Stilblüten nur so strotzt, werde ich mir gewiss nicht den zweiten Teil oder ein anderes Werk dieses Autors kaufen, auch nicht für 99 Cent. Das will ich dann nicht einmal geschenkt. Für Print-Bücher gilt das aber ganz genauso. Und Bücher, über die ich mich bloß geärgert habe, landen bei mir sowieso in der Tonne.

Besagter Porombka schrieb letztes Jahr in der ZEIT:

„Denn jetzt geht es nicht mehr nur um eine Schlüsselkompetenz. Es geht um eine neue literarische Artistik. Autoren schreiben neben Büchern, Erzählungen und Essays auch Blogeinträge. Sie twittern. Sie bedienen die eigene Seite und die Seiten anderer bei Facebook mit Einfällen, Aphorismen und Kommentaren und laden kleine Videobeiträge von sich bei youtube hoch, die sie dann wiederum auf anderen Plattformen und im eigenen Blog verlinken. Erfolgreiche Schriftsteller verwandeln sich deshalb in Transmedia Storyteller. Im Mittelpunkt ihrer die alten Grenzen überschreitenden Erzählungen stehen sie selbst. Und weil sie wissen, dass sie dafür gut vernetzt sein und selber laufend neue Netze knüpfen müssen, wissen sie auch: Es geht darum, so smart zu sein wie das Telefon, das man in der Tasche trägt. Immer erreichbar, anschlussfähig, multitasking-fähig, beliebig zu erweitern und zu transformieren.“

Ich bin kein digital native, habe aber durchaus eine hohe Affinität dazu. Was Porombka sagt, klingt teilweise wie eine Horrorvision für mich! Es ist genau der Verlust an Fokussierung, der in meinen Augen zu einer Entgrenzung führt, die einem konzentrierten und überlegten Schreiben im Weg steht. Ich versuche im Moment genau dies umzusetzen – unser Gespräch und dessen Dokumentation im Blog sind ein Teil davon – und verliere völlig den Faden bei den Schreibprojekten. Einen umfangreicheren Roman könnte ich unter diesen Bedingungen unmöglich schreiben. Hand aufs Herz: Wie viele Autorinnen und Autoren kennst du, die diesem Anspruch gerecht werden können?

Glücklicherweise keinen einzigen. Die sind wohl auch eher in der Psychiatrie oder in Selbsthilfegruppen anzutreffen. Gegenfrage: Muss ich als freiberuflicher Autorenberater rund um die Uhr erreichbar sein, einen Facebook-Account haben und jeden noch so kleinen Gedanken in die Welt hinaustwittern, um auf mich aufmerksam zu machen? Nein, muss ich nicht, auch wenn mir dazu geraten wurde, weil das ja ach so zeitgemäß sei.

Du hast aber auch eine sehr überschaubare Gruppe von potentiellen Auftraggebern.

Stimmt, aber in erster Linie entspricht mir das einfach nicht. Das wäre nicht ich. Also lasse ich es sein und investiere meine Zeit in persönliche Kontakte, ganz altmodisch, so richtig von Mensch zu Mensch und nicht in völlig anonyme „Massenwurfsendungen“. Nur weil es hundert Fernsehprogramme gibt, zappe ich ja auch nicht ständig von einem zum nächsten, sondern tummle mich dort, wo ich das finde, was ich suche. Ja, dabei verpasse ich allerhand. Was für ein Glück! Ich will das gar nicht alles kennen!

Du kennst mich schon länger, ich bin jemand, der durchaus nach den Marktchancen schaut, nicht in einem Elfenbeinturm sitzt, der Ideen entwickelt, wie ein unique selling point aufzubauen ist. Nächstes Jahr feiere ich Zehnjähriges, mein erstes Buch bei Thienemann erschien 2003. Ich würde heute einem Kollegen oder einer Kollegin am Anfang seiner Karriere nur diesen Rat geben: Folge deinem Herzen. Schreib nur, was dir Spaß macht. Hoffe auf einen Treffer, erwarte aber keinen.

Ich würde noch hinzufügen: Mach dich schlau und geh von Anfang an möglichst professionell vor. Auch das ist zwar keine Erfolgsgarantie, erhöht aber zumindest die Chancen. Professionalität wird jedoch häufig völlig falsch verstanden: im Sinne von Erfolgsrezepten. Man nehme X und Y, füge eine Prise Z hinzu, und dann ist das eine todsichere Sache. Eben nicht. Wenn ich vorhin gesagt habe, Schreiben ist ein Job wie jeder andere, dann ist das nicht ganz richtig.

Puh, da bin ich aber froh.

Teil 2 kommt bald und beschäftigt sich damit, warum Fleiß und Können nicht ausreichen, wie man mit Kärtchen und Edding Autoren bändigt und warum ein Brief der Anfang von allem ist.

Stefan Wendel, Jahrgang 1963, ist freier Berater für Autoren und Illustratoren in Stuttgart.  Daneben unterstützt er die AVA international, München,  bei der Auswahl und Positionierung von Kinder- und Jugendbuchprojekten. Nach dem Studium (Germanistik und Anglistik) an der Universität Bamberg und der University of Reading, Großbritannien, wurde er Lektor, zunächst im Arena Verlag, ab 1992 im Thienemann Verlag, wo er von 2002 bis 2010 die Programmleitung innehatte. Er betreute namhafte Autoren wie Michael Ende, Max Kruse, Otfried Preußler und Ursula Wölfel und spezialisierte sich auf die Entwicklung deutscher Originalausgaben. 2003 wurde er mit dem Lektorenpreis des Netzwerks Deutschsprachiger Kinder- und Jugendbuchautoren ausgezeichnet. 

Vielleicht interessiert Sie auch der Artikel Warum Autoren jammern dürfen, sich aber nicht beschweren sollten.

 

6 Gedanken zu „Wahrscheinlich wäre Goethe der Erste mit Facebook-Account gewesen.

  1. Ein schönes Interview. Und einer der ganz ganz wenigen Berater, die sich auf dem Markt (und in den sozialen Netzen) tummeln, der mir glaubwürdig und kompetent erscheint. Nicht wegen seiner professionellen Vergangenheit, sondern wegen seiner unaufgeregten Argumentation, die auch meine Realität als Indi- und Vertragsautor wiederspiegelt. Gut begründet und vor allem keine peinliche Selbstvermarktung im Sinne von Bauern(Autoren)fängerei.

    • Hallo Wolfgang, Stefan Wendel ist auch die Unaufgeregtheit in Person, ich kenne ihn schon viele Jahre, weil er mein Lektor und Programmleiter bei Thienemann war. Diese sehr seriöse Art hat ihn auch innerhalb von zwei Jahren mit seiner Selbständigkeit weit voran gebracht, sodass er billige Selbstwerbung gar nicht braucht. Gr.F.

  2. Pingback: Oft verlieren Autorinnen und Autoren selbst ihren Wert aus dem Auge – das finde ich schlimm! | schreibkraft_fmr

  3. Mir hat das Interview auch gefallen. Es ist wohl der Mittelweg, der einen weiterbringt. Mir haben die sozialen Netzwerke geholfen, Kontakt zu meinen Lesern aufzubauen. Jeden Morgen nehme ich mir eine halbe Stunde Zeit und begrüße sie mit „Einen mörderisch GUTEN Morgen“ auf facebook, Twitter und Google+ und teile ihnen Neues, Witziges oder Nachdenkliches mit. Als Autor/in Immer und überall erreichbar zu sein, halte ich auch für übertrieben. Sonst käme ich ja nicht mehr zum Schreiben. Wen es interressiert, der findet mich unter meinem Namen oder auf meiner Website krimischmitz.de

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