Wenn es nur ordentlich knallt und scheppert!

Buchhändler Jürgen Hees im Gespräch mit Frank Maria Reifenberg über Jungsregale, Albtraumdealer und Büchertüten für Neugeborene: „Meine oberste Regel ist: Jungs, die zu mit kommen, dürfen lesen, was sie wollen. Weder lache ich sie aus noch werde ich die Wahl als trivial oder Ramsch bezeichnen. Ich nehme sie ernst.“

Jürgen, du warst (und bist wahrscheinlich) Deutschlands erster „Jungenbuchhändler“. Wie kam es dazu und was muss man darunter verstehen?

Jürgen Hees, quasi unterwegs

War ich der erste? Das weiß ich gar nicht, tatsächlich kannte ich damals wirklich keinen anderen persönlich, der eine eigene Jungsecke eingerichtet hätte. Mittlerweile habe ich aber bereits in einigen Buchhandlungen und Bibliotheken Jungsregale entdeckt. Ob das Nachahmer sind oder ob die Leute dort selbst drauf gekommen sind… keine Ahnung! Aber das ist eigentlich auch egal, Hauptsache, es passiert etwas in dieser Richtung.

Warum macht man überhaupt ein Jungsregal?

Anfangs gab es in der Buchhandlung, in der ich arbeite, nur das übliche Kinder- und Jugendbuch A-Z mit den ganz typischen Einteilungen  ab 8, ab 10 und so weiter. Als die Frechen-Mädchen-Freche-Bücher-Reihe bei Thienemann erschien, stellte man ganz plötzlich Hanni und Nanni, Die wilden Hühner  und wie sie alle heißen in ein separates Regal, pappte einen griffigen Slogan wie z.B. „Wilde Mädchen“ oder „Weiberkram“ drauf und fertig. Das hat super funktioniert und keiner hat es je infrage gestellt.

Anfangs hieß es: reine Platzverschwendung

Mir war schleierhaft, warum es eigentlich nicht auch mit den Jungsbüchern klappen sollte. Natürlich hieß es dann zuerst „das geht nicht, die lesen doch eh nicht“ oder „das ist reine Platzverschwendung“. Das war mir schon mal Ansporn genug, es zu versuchen, da ich glaubte, dass Jungs sehr wohl (mehr) lesen würden, wenn sie nur ihre Themen finden und wenn diese einmal gefunden sind, auch lesen dürfen.
Anfangs gab es noch nicht die große Auswahl spezieller Jungsbücher, da musste man schon ganz genau in den Verlagsprogrammen suchen und wurde nicht selten eher bei den Fantasy-Reihen der Belletristikverlage fündig als im Jugendbuch. Das hat sich geändert, mittlerweile hat jeder Verlag ausgezeichnete (und auch als solche erkennbare) Jungsbücher im Portfolio, manche Verlage wie der Fischer-Verlag hat gar eine eigene Jungsserie (Helden von Batman bis Robin Hood) ins Leben gerufen. Das ist wunderbar und erleichtert meine Arbeit sehr.

Wie muss ich mir diesen Teil der Buchhandlung vorstellen?

Die Altersuntergrenze liegt ungefähr bei 11 – 12 Jahren (Stichwort zweiter Leseknick!), nach oben keine Grenze. Die Jüngeren muss man schon trennen, sonst läuft man Gefahr, dass sie für sie unpassende Bücher erwischen und ich will ja nicht der Alptraum-Dealer sein. Die Jungsecke ist räumlich so weit wie möglich von den Mädels getrennt, damit man ohne hormonellen Druck  oder Gockel-Pubertätsgehabe der Star Wars-Leidenschaft frönen kann. Was kommt rein? Alles, was Spaß macht! Alles, wenn es nur ordentlich knallt und scheppert! Alles, wo Star Wars draufsteht! Überhaupt die ganzen Serien, von Sherlock Holmes über Fear Street zu Gregs Tagebüchern, alles rein. Das sind meist Romane, es können aber durchaus auch Sachbücher und Lexika dabei sein, wobei das erzählende Programm über 90% ausmacht.

Ohne hormonellen Druck und Pubertätsgehabe stöbern

Ich war neulich in einer Kölner Buchhandlung, da diskutierte man gerade erregt über die Fischer-Reihe mit den Superhelden, das Entsetzen war groß. Ich mischte mich ein und versuchte mein Hintergrundwissen über das Leseverhalten von Jungen anzubringen, was dazu führte, dass man mir die Verlagswerbung in die Hand drückte und sagte: „Gut, dann nehmen Sie es mit, ich bin froh, wenn es hier raus ist.“

Meine oberste Regel ist: Jungs, die zu mir kommen, dürfen lesen, was sie wollen, weder lache ich sie aus noch werde ich die Wahl als trivial oder Ramsch bezeichnen. Ich nehme sie ernst. Wenn möglich ignoriere ich die übermotivierten Pädagogik-Mamas und rede mit den Jungs selbst, in den meisten Fällen wird die Mama nervös bis sauer. Nachdem das erste Hack’n’Slash-Buch vom lesefernen Zögling in 2 Tagen durchgefressen wurde, stehen sie wieder auf der Matte und kaufen dem Sohne alles.

Ich nehme die Jungs ernst

Dann geht es los: Immer schön mit Ähnlichem füttern und nach dem 3. oder auch erst 5. Buch ruhig mal was anderes vorlegen, so als Anreiz oder Tipp. Das kann durchaus ein DJLP-Titel [Anm.: Deutscher Jugendliteratur-Preis] oder das eigene Lieblingsbuch sein. Wenn es cool ist, steht der mögliche literarische Anspruch gar nicht im Vordergrund. Das merken die gar nicht, wenn das Ding spannend ist! Als Beispiel sei „Erebos“ von Poznanski genannt. Das klappt fast immer, auch bei Weniglesern, obwohl die Story durchaus komplex ist.

Mittlerweile kenne ich einige Kinderbuchmenschen, die das ähnlich handhaben. Du schreibst in Fachzeitschriften, wirst zu Veranstaltungen zu dem Thema eingeladen usw. Wie haben sich die Reaktionen auf dein Konzept entwickelt und wo stehen wir da im Moment aus deiner Sicht?

Meine journalistische Nebentätigkeit ist momentan zurückgegangen. Das Bulletin Jugend und Literatur ist ja leider in finanzielle Schieflage geraten und völlig sang- und klanglos untergegangen und wird momentan noch von den Eselsohr-Leuten als Beilage im Heft weitergeführt. Wenn Anfragen kommen, z.B. einen Text für ein Kinder-und Jugendbuch-Special im Börsenblatt, Buchmarkt oder dem Buchreport zu schreiben, mache ich das gerne. Momentan denke ich nach einem Gespräch mit einer Verlagskollegin sogar darüber nach, einen eigenen Blog zum Thema zu gestalten. Aber jetzt bist du mir zuvorgekommen, vielleicht fällt mir was anderes ein.

Keine Sorge, da ist genug Platz für mehrere Angebote, wir finden bestimmt noch was für dich!

Ich bemerke immer wieder durch die positiven Reaktionen anderer Buchhändler oder Bibliotheken auf mein Konzept, dass sich einerseits viel getan hat und viele Buchhandelsleute bereit sind, es einfach mal mit einer Jungsecke zu versuchen. Dafür braucht man eigentlich weder einen theoretischen oder pädagogischen Überbau. Man braucht ein paar Ideen und muss einfach loslegen.

Ständig am Ball bleiben und Neues wagen

Vieles geht auch durch Ausprobieren. Reihen und Lesegeschmack ändern sich und man darf auch nicht vergessen, dass die Käufer bzw. Leser sich nach wenigen Jahren komplett austauschen, wenn sie dann ins Belletristiklager überwechseln. Das setzt von Seiten des Buchhändlers natürlich ständige Bereitschaft für Neues voraus. So bleibt die Arbeit spannend! Aber es gibt sie, diese engagierten Buchhändler.
Andererseits muss man klar sehen, dass viele eher konservativ eingestellte Buchhändler gerne an Traditionen festhalten. Was früher gut war, ist auch heute noch gut. Das ist richtig und stimmt in weiten Teilen, gar keine Frage. Aber hier geht es ja auch um die Noch-Nicht-Leser, die eben nicht klassische Leser sind. Bei ihnen steht das Buch in starker Konkurrenz zu viel schnelleren, bunteren, actiongeladeneren Genres wie Film, Konsolenspielen oder Online-Spielen.

Lesen- und lesen lassen-Prinzip

Gibt man so einem dann einen Huckleberry Finn (übrigens auch eines meiner Lieblingsbücher!) in die Hand, wird er ihn allerhöchstens als Untersetzer benutzen, wenn der PC-Tisch beim Zocken von Call of Duty zu sehr wackelt. Hier gilt es schon noch, manche Buchhändler vom „Lesen – und Lesen lassen-Prinzip“ zu überzeugen.  Aber die Reaktionen zeigen, dass es in die richtige Richtung geht. Alleine schon die überall bei den Verlagen entstehenden Jungsreihen sind ein deutliches Zeichen dafür.

Du hast sicher den besseren Überblick, aber so viele „Jungsreihen“ sind es auch nicht, oder? Oder liegt es dran, dass man es besser nicht zu deutlich als „Jungsreihe“ deklariert? Wollen Jungs das überhaupt, dass da „für Jungs“ drauf steht.

Tatort: Herwig Buchhandlung in Schwäbisch Gmünd

Jungsreihen gibt es meines Erachtens reichlich, wenn auch ganz oft gar nicht draufsteht, dass die Reihe eigentlich von Jungs gelesen wird bzw. für sie gedacht ist. Den Jungs ist es, glaube ich, recht egal, ob da „Jungs“ oder „nur für echte Kerle“ draufsteht, solange nur nicht „für Mädchen ab 8“ draufsteht! Vermutlich lassen viele Verlage das auch bewusst weg, warum sollten sie von vorneherein all die Mädchen ausschließen, die weit weniger Berührungsängste haben und Reihen wie Die Drei ??? Kids, Gregs Tagebücher oder Cowboy Klaus rauf und runter lesen? Die Arbeit bzw. Vorarbeit liegt beim Buchhändler, bei den Lehrern, den Erziehern und Eltern. Wir alle müssen uns überlegen, was als Jungslektüre (oder Jungsreihe) funktioniert, müssen auswählen, empfehlen, präsentieren und mit den Jungs darüber reden. Natürlich hilft es, wenn manche Reihen ganz offensiv als Jungsserie deklariert sind, wie z.B. die neue Superhelden-Reihe bei Fischer Jugendbuch, aber vielleicht würde da auch schon ein deutlicher Vermerk in den Verlagsvorschauen genügen.

Gibt es noch etwas, das du dir ganz anders wünschst, im Buchhandel, in der gesamten „Lesevermittlung“, Verlagswesen? Was fehlt noch? Wo würdest du für die Zukunft den Hebel (weiter) ansetzen?

Oh, meine Lieblingsfrage, da weiß ich immer gar nicht, was ich spontan antworten soll. Im Großen und Ganzen glaube ich, dass wir hierzulande auf einem ganz guten Weg sind. Schaut man alleine auf die Steigerung der Vorlesepaten am Bundesweiten Vorlesetag (die genauen Zahlen habe ich nicht im Kopf, aber von irgendwas um die 11.000 Teilnehmer 2011 stieg die Teilnehmerzahl 2012 auf über 45.000) scheint das Lesen wieder im Fokus zu stehen. Diese Initiativen gehen sehr oft nicht vom Buchhandel aus, sondern von Stiftungen, Zeitungen, Bloggern, von wem auch immer. Das finde ich toll, das bringt frischen Wind in die Buchwelt.

Buchhändler machen zu wenig nebenher

Buchhändler selbst (mich eingeschlossen!) machen oft zu wenig nebenher, denn mit einem vollen Arbeitstag, der nicht selten erst nach 20 Uhr endet, bleibt nicht viel Zeit oder Kraft für solche Projekte. Umso schöner, das man diese Impulse immer wieder von „außen“ bekommt.
Was ich noch schön fände, wäre, wenn man so eine Art Frühleseförderung in Form eines Bücherpakets oder einer Büchertüte den Eltern jedes neugeborenen Kindes in die Hand drücken würde, am allerbesten noch von staatlicher Seite finanziert und initiiert.  Das wäre wundervoll gerade für die Familien, die  aus sozial und finanziell arg gebeutelten Verhältnissen kommen bzw. aus völlig buchfreien Milieus.

Ansonsten würde ich mir von manchen Kollegen etwas mehr Mut wünschen, manche Dinge und Bücher einfach mal auszuprobieren, das würde schon einiges bewegen. Wenn auch mal was nicht hinhaut, was soll’s!

Wie schätzt du den E-Book-Markt ein? Wären günstige Reader nicht etwas, mit dem man die „technikaffinen“ Jungen vielleicht auch stärker ans Lesen bekommt?

Schwer zu sagen. Ich glaube ja eher, das technikaffine Jungs lieber auf Apps oder E-Book-Formate in ihren Smartphones zugreifen würden als nochmal ein Gerät zu haben, das ja eigentlich gar nix besser kann als jedes gängige Smartphone. Das größte Problem dabei dürfte der Preis der digitalen Inhalte sein. Leider wachsen die Jungs (und Mädels) mit dem Gedanken auf, das alles aus dem Netz irgendwie umsonst ein soll. Ich glaube nicht, dass diese Zielgruppe viel Geld für E-Books hinblättern würden. Der ganze E-Book-Markt ist noch sehr unübersichtlich, die Zuwächse sind allerdings enorm. Das E-Book wird wohl ein weiterer, fester Bestandteil des Gesamtumsatzes werden wie ehedem die Hörbücher. In welchem Ausmaß wage ich nicht zu prognostizieren. Ich fürchte, ohne ein Modell, an dem jeder im Buchhandel teilhaben kann, werden die Umsatzverschiebungen zuerst bei den Verlagen und deren Plattformen landen. Hoffen wir nur, dass kleine und mittlere Buchhandlungen diese Umsatzverschiebung verkraften werden. Ach, das ist ein schwieriges Thema, zumal ich doch das gedruckte Buch so sehr liebe.

Jürgen Hees arbeitet in Schwäbisch Gmünd bei Herwig und wenn er sonst noch Zeit hat, spielt er den Bass in einer Band.

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Hier weitere Artikel zum Thema Jungenleseförderung und Buchtipps für Jungen von ausgewählten Kinderbuchmenschen beiderlei Geschlechts.

12 Gedanken zu „Wenn es nur ordentlich knallt und scheppert!

  1. Das Beispiel macht hoffentlich Schule. Kleinkind-Kletterecken, Mädchenecken im Prinzessin Lillifee Design findet man in fast allen Buchhandlungen ….und wo bleiben dieJungs?
    Nicht selten kommen Bemerkungen von „schrecklich trivialer Literatur für Jungs, alles Müll, davon verblödet man….“ Was an der typischen Mädchenliteratur wie „Miss Emergency“ „Dork Diaries“ und Co allerdings anspruchsvoller sein soll als an Star Wars, hat sich mir ohnehin noch nicht ganz erschlossen.
    Als Mutter zweier Jungen im Alter von 14 und 11 Jahren freue ich mich über jegliches Leseengagement meiner Kids (und dem der Jungen in unserer Schul-Mediothek). Welche Titel? Egal! Hauptsache Buchstaben – das Interesse an „anspruchsvolleren“ Büchern kommt mit wachsender Lesekompetenz.
    Wichtig ist es doch zunächst Hemmungen abzubauen – Lesen kann und soll Spaß machen.

    • Am Ende geht es einfach drum, wie kriegt man möglichst viele Jungen wie auch Mädchen ans Buch – da darf man in der Wahl der Mittel nicht zimperlich sein … Meine Lesekarriere war lange Jahre auch nicht so doll glänzend und am Ende ist aus dem Schneiderbuch-Leser immerhin einer geworden, der ein paar Bücher zusammengebracht hat! 🙂

      • Ich würde gerne an unserer Schulmediothek, in der ich mich nebenher engagiere, (12.000 Titel, Gymnasium in NRW) ein Projekt zum Thema Jungenleseförderung umsetzen – Aufgrund der hiesigen Strukturen noch etwas schwierig, aber wir arbeiten dran. Geplant sind auch eine oder mehrere Lesungen (liegt Lippstadt noch in Reichweite?) – Ein Thema, was mir auch ganz persönlich zweifelsohne am Herzen liegt.
        Während meiner Recherchen bin ich auf diese Seite gekommen und ich muss sagen: ich bleibe gleich hier… Vielen Dank für unzählige lesenswerte Artikel. Herzliche Grüße C.Starmann

      • Das Feedback und die Teilnahme über die Kommentare freut mich sehr!! Alles liegt in Reichweite, ich reise ja in dieser Sache zwischen Südtirol und der dänischen Grenze umher! 🙂 LG Frank

  2. Wenn man ein spezielles Jungs-Regal hat, gehen auch die Mädchen da ran, umgekehrt funktioniert dies (leider) nicht. Denn gerade im All-Age-Bereich gibt es viele interessante Bücher, die beide Geschlechter ansprechen und interessieren könnten. Da stellt sich uns immer wieder die Frage, wo man es einsortiert…

  3. Als Mutter zweier Söhne finde ich den Ansatz klasse. Ich suche auch immer guten Jungsbüchern. Mein Zwölfjähriger ist von seinem E-Book-Reader total begeistert, ich glaube, bei ihm werden die Regale später mal nicht so überquellen wie bei seinen Eltern. Das Smartphone hat doch einen viel zu kleinen Blidschirm.

  4. Ich finde das ehrlich gesagt schrecklich. Früher habe ich meist „Jungsbücher“ gelesen, weil ich mich in dem Mädchengeraffel nicht wiederfand. Jetzt schickt man die Kids schon in der Buchhandlung in ihre jeweiligen Ecken und erklärt ihnen, was für ihr Geschlecht das richtige ist. Glitzer und Kitsch für die einen und Spannung für die anderen.
    Ganz super.

    • Hallo Felicea, dein Unbehagen kann ich nachempfinden, denn in der Zementierung von Geschlechterklischees liegt der eines der Probleme bei diesem Thema. Allerdings muss man abwägen: In vielen internationalen und natonalen Studien ist nachgewiesen, dass Jungen zum Teil in erheblichem Maße hinterherhinken, was das Lesen angeht. Zu Beginn der Pubertät sagen über 50%, dass sie nur lesen, wenn sie müssen. Das hat wie immer einen mehrere Gründe, die komplex und von Fall zu Fall in unterschiedlicher Mischung auftreten. Ein ganz wichtiger ist aber, dass (ganz besonders Jungs aus bildungsfernen Milieus) oft nicht der richtige Lesestoff angeboten wird, ihre Interessen und Bedürfnisse keine Beachtung finden. Dies sind aber ganz häufig „klassische Jungsthemen“: Unterhaltung, Action, Spannung, Helden. Und man muss sie da auch in ihrem Bedürfnis ernst nehmen, sich von Mädchen abzugrenzen. In der Umsetzung ist es eine Gratwanderung, die man nur schafft, wenn man in beide Richtungen gendersensibel denkt und handelt.
      LG Frank

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