Von Kurven, Sackgassen und Umwegen – Maren Gottschalk im Gespräch

„Es berührt mich, wenn ich merke, dass diese Leute dieselben Schwächen haben wie alle: Sie sind eitel oder unfair. Sie sagen nicht immer die Wahrheit und sie können selbstsüchtig sein“, antwortete Maren Gottschalk auf eine meiner Fragen im Gespräch, das ich für die Zeitschrift Eselsohr mit ihr führte. Och, dachte ich, da sind ja schon ein paar Eigenschaften dabei, die mich in die engere Auswahl für eine Biografie bringen, denn das ist Marens Spezialität: Biografien über historische Persönlichkeiten, deren Leben sie für eine junge Leserschaft aufbereitet, zum Beispiel Nelson Mandela, Astrid Lindgren oder Andy Warhol („Factory Man“ – erscheint im August bei Beltz & Gelberg).

MarenGottschalkZürichSie zog mir dann den Zahn leider schnell, denn historisch, also tot, müsste ich sein, um in ihren (Schreib)Fokus zu geraten. Und dann vielleicht doch erst einmal was richtig Granatentolles leisten (das hat sie nicht so gesagt, aber ich bin ja ein schlauer Bursche, der zwischen Zeilen lesen kann). Maren, ich gebe jetzt Gas. Vielleicht schaffe ich es noch bevor wir beide .. äh … historisch sind. Ach ja, grandios mit Maren Kuchen schmackofatzen kann man auch, aber das gehört hier nicht zur Sache.
Hier das komplette Interview mit Maren Gottschalk zum Download, viel besser ist es aber, wenn ihr euch die Juni-Ausgabe des Eselsohrs kauft, die ist nämlich randvoll mit interessanten Dingen rund ums Kinder- und Jugendbuch.

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