Reifenberg & Mayer, Die Schattenbande legt los!

Ich bringe hier ja selten etwas, das direkt mit meiner Arbeit zu tun hat, aber wenn jemand so nett und differenziert über Gina Mayers und meine vier Berliner Gören schreibt …

Bücherstadt

Berlin ist nicht nur heute ein aufregendes Pflaster. Gerade in den 20er Jahren war in der Metropole einiges los und wer etwas auf sich hielt, zeigte sich und das, was er oder sie hatte, in den bekannten Etablissements der Stadt. Es war jedoch nicht alles so glänzend, wie es heute gerne dargestellt wird. Armut, Kriminalität und grauer Alltag waren ebenso vorhanden. Die Waisen Klara, Otto, Paule und Lina haben sich von der Tristesse des Waisenhauses verabschiedet und versuchen sich als Kleindiebe in der großen Stadt. Ihr Leben in dem Versteck ist nicht gerade luxuriös, aber immer noch angenehmer als im Waisenhaus. Zudem sind die vier Kinder als Schattenbande sehr erfolgreich und schaffen es selbst in brenzligen Situationen immer wieder der Polizei zu entwischen und erleben so das ein oder andere Abenteuer.

Als Otto eines Tages verhaftet wird, bricht jedoch alles zusammen. Eine russische Großfürstin wurde ermordet und Otto konnte noch…

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